NVIDIA konkretisiert zur IFA 2026 die Markteinführung seiner neuen RTX-Spark-Plattform. Erste entsprechend ausgestattete Windows-PCs sollen bereits im Oktober erhältlich sein. Im Zentrum steht der inzwischen offiziell als N1X bezeichnete System-on-Chip, der leistungsfähige ARM-Prozessorkerne, eine integrierte Blackwell-GPU und bis zu 128 GB gemeinsamen Speicher auf einem kompakten Paket vereint. Die Plattform richtet sich vor allem an Entwickler, Content-Creator und Anwender, die umfangreiche KI-Modelle lokal ausführen möchten. Gleichzeitig soll der Chip genug Grafikleistung für Spiele, 3D-Anwendungen und Videobearbeitung bereitstellen.
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