Fujitsu macht aus seiner seit Jahren angekündigten MONAKA-CPU nun ein konkretes Produkt. Das japanische Unternehmen hat bestätigt, dass der weltweite Verkauf von FUJITSU-MONAKA im November beginnen soll. Gleichzeitig startet eine eigene Serverfamilie, die zunächst in Japan und Europa angeboten wird und besonders auf AI-Inferenz, HPC sowie sogenannte souveräne Infrastruktur ausgerichtet ist. Technisch ist MONAKA ungewöhnlich aufgebaut. Fujitsu kombiniert einen in 2-Nanometer-Technik gefertigten Core-Bereich mit Cache- und I/O-Komponenten in 5 Nanometern und verbindet die Bestandteile über ein 3D-Stacking-Verfahren.
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