Intel erweitert seinen offenen Xe-Grafiktreiber unter Linux um Funktionen, die Grafikkarten auch bei teilweise beschädigtem Videospeicher stabil weiterarbeiten lassen sollen. Geplant sind sowohl ein früher VRAM-Gesundheitscheck als auch das sogenannte Memory Page Offlining. Erkennt das System eine defekte physische Speicherseite, kann der Treiber diesen Bereich aus dem verfügbaren Speicherpool entfernen, sodass er für zukünftige GPU-Zuweisungen nicht mehr verwendet wird.
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