Die Erpressergruppe Rhysida hat rund 5,8 TByte an Daten aus zwei Berliner Senatsverwaltungen veröffentlicht. Darunter befinden sich Personalunterlagen und Informationen zu kritischer Infrastruktur. Der Fall wirft die Frage auf, warum ein einzelner Einbruch einen derart großen Datenabfluss erlaubte.

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